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Private Tierhilfe Sachsen e.V

 
Herzlich willkommen bei der privaten Tierhilfe Sachsen.
Wir stellen Ihnen auf unserer Seite unsere Tierschutzarbeit vor.
Wir wollen den Tierschutzgedanken in Deutschland und Europa vertreten und fördern. Schwerpunkt unserer Arbeit ist Aufnahme von Tieren in Not, Tieren die abgegeben werden und ihr Zuhause verlieren. Betreuen, pflegen und vermitteln dieser Tiere. Wir arbeiten mit Pflegestellen damit Tiere, die gefunden werden oder ihr Zuhause verlieren nicht ins Tierheim müssen. Wir arbeiten mit Pflegestellen damit Tiere, die gefunden werden oder ihr Zuhause verlieren nicht ins Tierheim müssen.
Wir unterstützen und fördern Tierschutzprojekte im In- und Ausland. Unter Couch gesucht finden Sie unsere Schützlinge, die aktuell ein Zuhause suchen.
Wir freuen uns über jede Hilfe. Spenden Sie, kaufen Sie ohne Mehrkosten über Gooding oder Bildungsspender in Onlineshops Ihrer Wahl ein, arbeiten Sie aktiv bei uns mit oder unterstützen Sie uns gelegentlich bei Aktionen.
Kontaktieren Sie uns wenn sie Hilfe brauchen oder helfen möchten.
Alle Mitwirkenden in unserem Verein arbeiten ehrenamtlich. Wir sind gemeinnützig anerkannt und stellen Ihnen auf Wunsch Spendenbelege aus.

Happy braucht Hilfe


Update zu Happy. Unser Happy hat es vorerst fast geschafft. Er ist im Dezember zunächst als Pflegehund zu einer Familie umgezogen, wird dort aber bleiben. Natürlich nicht ohne uns vor seinen Umzug noch einmal richtig zu erschrecken. ( siehe Bericht unten) Aber alles verlief gut, die Weihnachts und Silvestertage hat er gut überstanden, und lebt sich immer besser in seinem neuen Zuhause ein.

Aus dem kleinen Häufchen Elend ist ein fröhlicher junger Hund geworden.

 

Natürlich nicht ganz reibungslos, denn kurz vor dem Umzug ins neue Zuhause mussten wir nocheinmal in die Tierklinik.

Hallo, ich bins der Happy.
Ich hatte wieder einmal Pech, und musste in die Tierklinik. An meinem Vorderbeinchen war etwas kaputt. Die Ärztin sagte, das kann passieren beim Spielen und springen. Blöd das es ausgerechnet mir passiert ist. Und kurz bevor ich zu meiner Familie für immer umziehen kann.

Aber der Reihe nach.

Nachdem ich letzte Woche in der Tierklinik war, und mir Blut abgezapft wurde, guckten anschließend alle ganz fröhlich, weil es in Ordnung war, und einem Umzug zu meinen Menschen für immer nichts mehr im Weg steht.

Der soll noch vor Weihnachten sein, aber vorher haben wir noch meine allerbeste Freundin Sammy, die auch von der Tierhilfe an eine tolle Familie vermittelt wurde, besucht. Mit Sammy spiele und tolle ich am allerliebsten. Ich habe eine Menge nachzuholen, nachdem ich viele Wochen nicht spielen und laufen durfte, jede Treppe wurde ich von meiner Pflegemama, der ollen Spaßbremse hoch und runter geschleppt. Obwohl ich prima selber laufen kann. Dann hatte der Doktor nichts mehr dagegen, dass ich laufe, springe und mit anderen Hunden spiele. Deshalb hab ich mir Mühe gegeben, alles gleich nachzuholen.

Auf Sammy hab ich mich besonders gefreut, weil ich mit ihr am liebsten spiele. (Ein Kleines bisschen bin ich in sie verliebt, und sie bestimmt auch in mich). Es war alles toll, bis in meinem linken Vorderbeinchen auf einmal etwas weh getan hat. War nicht schlimm, ich hab es einfach nicht mehr benutzt und komme auch mit drei Beinen super zurecht.
Ich weiß gar nicht warum die Menschen von der Tierhilfe mich so sorgenvoll angeguckt und etwas von Tierklinik erzählt haben. Der Knubbel an meinem Hals, den sie noch entdeckt haben, hat ihnen auch nicht gefallen. Obwohl der mich überhaupt nicht stört.

Wir sind jedenfalls nach Marienberg in die Tierklinik gefahren. Vor der Klinik angekommen konnte ich plötzlich wieder prima auf allen vier Beinen laufen.
Ich hab meiner Pflegemama gebellt:" Alles gut, wir können wieder zurückfahren und müssen da nicht rein." Aber die war stur und hat mich in die Klinik reingeschleppt.

Kurze Zeit später wurde ich auf einen Tisch gehoben und eine Ärztin untersuchte meine Beinchen. Beim dem Bein, das, bis wir in Marienberg angekommen sind, nicht richtig funktionierte, hat es ein bisschen geziept. Aber sonst fand ich alles in Ordnung und signalisierte meiner Pflege Mama, das wir gehen können. Fand wohl auch die Ärztin, denn sie ging ebenfalls.

Ich wurde aber nicht vom Tisch gehoben und auf einmal kamen immer mehr weiße Kittel, die meine Beinchen untersuchten und mich mit nachdenklichen Gesichtern ansahen. Diese "Kittelvermehrung" war mir unheimlich, und ich fand, wir sollten jetzt wirklich nach Hause gehen.

Aber es kam anders. An meinem Hinterbeinchen wurde wieder Fell abrasiert, und ich dachte, wollen die schon wieder mein Blut klauen. Doch diesmal spritzen sie etwas in mich hinein und ich wurde auf einmal ganz müde.

Während ich schlief, träumte ich, dass sie mich mit einem Apparat, der durch mich hindurchgucken kann, fotografierten. Das stellte sie aber nicht zufrieden, deshalb rasierten sie ein Stück von meinem Fell ab, schmierten Glibberzeug drauf und fuhren mit einem Ding darauf herum.

Dabei guckten alle ganz gespannt Fernsehen. Komisch, was man träumt, wenn man in einer Tierklinik einschläft. Warum gucken die Fernsehen während sie mich mit Glibber einschmieren? Zum Schluss haben sie noch in den Knubbel am Hals gepikt und etwas davon geklaut.

Dann war der Traum weg und ich wurde langsam wach. Ich lag nicht mehr auf den Tisch, sondern in den Armen meiner Pflegemama. Wir mussten dann noch ein bisschen warten, bestimmt, weil die weißen Kittel auch erst mal schlafen mussten.

Dann wurden wir wieder ins Behandlungszimmer gerufen und ich hab beschlossen, mir nichts mehr klauen oder mich pieken zu lassen. Egal, wie viele weiße Kittel kommen.

Aber ich konnte weiterduseln, während erklärt wurde, was mit mir los ist. Das sorgenvolle Gesicht meiner Pflegemama wurde dabei freundlicher. Ich hab nur verstanden, dass etwas abgerissen ist, was aber wieder anwächst und ich wieder gesund werde. (Dabei war ich doch schon gesund, als wir in die Klinik reingegangen sind) Und das der Knubbel nichts Böses ist, und in den nächsten Wochen wieder verschwinden sollte.

Natürlich darf ich wieder für ein paar Wochen nicht toben und tollen ...Mist. Und es war die Rede davon, dass Schwimmen ganz gut sei. Bei den Temperaturen? Die spinnen wohl.

Wir sollen in ein paar Tagen wieder zum nachgucken kommen. Da passe ich aber auf, das sie mir nichts klauen. Wenn wieder so viele weiße Kittel auftauchen, flüchte ich, bevor ich zu müde werde. Zuhause von Sammy träumen ist viel schöner.

Zum Schluss kramte Pflegemama ihre Geldbörse heraus und auf einem Fernseher stand eine Zahl, die sie wieder mit sorgenvollen Blick anguckte. Aber die Ärztin meinte, dass sie nicht so viele Geldscheine dalassen muss, wie die Zahl anzeigt. Darüber freute sie sich sehr. Nicht ganz so toll wie, als sie erfahren hat, das ich gesund werde, und nichts Böses habe, aber auch ganz sehr. Sie hat sich jedenfalls ganz toll bedankt bei der Ärztin.

So viel zu meinem neuesten Abenteuer. Da ich meinen Vereinmenschen lieb und teuer bin, sie aber auch Geldscheine für meine Hundekumpels brauchen, würden sie sich sehr über ein wenig Unterstützung freuen. Sie sagen, dass sie in der letzten Woche und gestern insgesamt knapp 300 Euro bezahlt haben dafür, dass mir Blut geklaut wurde und ich in der Klinik ein Schläfchen machen konnte .

Und es stehen noch ein paar Nachuntersuchungen an.

Über ein wenig Unterstützung damit sie ein paar Sorgen weniger haben würden sie sich ganz toll freuen. Ganz einfach geht es par Paypal ( info@private-tierhilfe-sachsen.de) Wenn jemand gerade kein Geld übrig hat, weil alles für Weinachtsgeschenke benötigt wird, geht Hilfe trotzdem wenn die in Shops gekauft werden die über diesen https://www.gooding.de/shops… oder diesen https://www.bildungsspender.de/private-tierhilfe-sachsen Link gefunden werden. Das kostet nichts , aber die Tierhilfe bekommt für jeden Einkauf eine kleine Prämie.

Das wars erstmal von mir .

Bis später.

Euer Happy

Jeder Euro hilft.

Per Paypal : info@private-tierhilfe-sachsen.de

Erzgebirgssparkasse DE39 8705 4000 0725 0049 16
(Kontoinhaber Private Tierhilfe Sachsen e.V.)

 

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